Beifuß-Tee
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Aus Beifußkraut und -wurzel wird Tee zubereitet. Dieser Tee soll pur wegen des Thujons nicht länger als 2 Wochen getrunken werden!
Indikation:
- Die Wurzel schmeckt bei weitem nicht so bitter wie das Kraut und wirkt besonders entspannend auf die feinen Muskeln und Nerven (Spannungs-Kopfschmerz, Nervosität, Menstruationsbeschwerden: Bereits 4 Tage vor dem vermuteten Einsetzen der Mens zu trinken beginnen, aber nicht länger als 2 Wochen).
- Das aromatisch-bittere Kraut (am besten sind die knospigen Sprossspitzen) wird bei Magen- und Darmproblemen, Galle- und Leberleiden angewendet, findet auch Verwendung als sinnvolles, aber sparsames Gewürz, um die Fettverdauung zu erleichtern.
Zubereitung:
- 1 Esslöffel der Heilpflanze mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen, das Kraut nur 3 Minuten, die Wurzel 9 Minuten ziehen lassen, da der Tee sonst zum Trinken zu bitter wird, obwohl die Bitterstoffe die für die Verdauung positive medizinische Wirkung bringen.
- Den auf 40° abgekühlten Tee nach Belieben mit Honig oder Agavendicksaft süßen.
Dosierung:
Dreimal täglich 1 Tasse eine halbe Stunde vor dem Essen trinken.
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Berber trinken vor und nach dem Essen jeweils ein Glas Schwarztee, dem sie Minze oder Beifuß - Artemisia vulgaris zusetzen. - Für Menschen mit niedrigem Blutdruck und etwas zu wenig Magensäure nachahmenswert! Wer den gesundheitlichen Wert noch erhöhen möchte, verwendet statt Schwarztee Bio-Grüntee . |
Beifuß lightsiehe Aqua verde !
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Warnung: Während Schwangerschaft oder Stillzeit keine Beifuß- und Wermut-Präparate einnehmen. Das darin enthaltene Thujon wirkt schädigend auf das Baby ! Bei den Anwendungsvorschlägen dieser Seite handelt es sich um Erfahrungen aus der Volksmedizin. |

