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Dicke Bohne, Puffbohne, Lederne Jungs, Ackerbohne, Feldbohne, Saubohne, Pferdebohne, Vicia faba - Wiki

Dicke Bohne, Puffbohne, Lederne Jungs, Ackerbohne, Feldbohne, Saubohne, Pferdebohne, Vicia faba

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'Dicke Bohne – Puffbohne – Lederne Jungs - Ackerbohne – Feldbohne - Saubohne – Pferdebohne - Vicia faba (lat., botanischer Name) - Fava bean / Broad bean (engl.) –Fève (frz.) - Grotte bean (belg.) – Tuinboon (holl.) – Ruusupapu (fin.) – Fava (itl.) – Hava (sp.) – Koukia (griech.) – Yeshil Bakla (türk.) – Fuul (ägypt.) - Bakela (Äthiopien) - Ful masri (Sudan) - Boby kurmouvje (UDSSR) - Tzan-Doo (chin.) – Haba (Brasilien) - Faba beans (USA) …. usw. … 'Wie man an den Namen sieht, wurde und wird Vicia faba weltweit angebaut … und das muss wichtige Gründe haben!! Diesen auf die Spur zu kommen war eines meiner jahrelangen Bemühungen.

Dazu erhielt ich drei Anstöße:

  1. Der erste erfolgte bereits in meiner pinzgauerischen Kindheit, wenn die ganze Familie mit Vorfreude auf die ersten frischen Pellkartoffeln wartete, auf denen als Krönung die mitgekochten Bohnenschoten der „Saubohnen“, wie sie von uns genannt wurden, lagen.
  2. Der nächste erreichte mich, als ich, inzwischen im Außerfern gelandet, getrocknete Saubohnen von meiner Mutter zum Anpflanzen geschickt bekam. Sie gediehen prächtig und meine Nachbarn, die aus Südtirol stammen, zeigten großes Interesse daran. Gerne reichte ich welche über den Zaun. Zu meiner Verblüffung knackten sie sofort die Schoten, holten die grünen Kerne heraus und verspeisten sie mit großem Genuss.
  3. Ja und voriges Jahr hatte ich das Glück, zusammen mit meinem Mann die Frühlingsmonate April und Mai in Kreta zu verbringen. Wir bemerkten, „Saubohnen“ sind hier heiß begehrt: Werden im Großen und im Kleinen angebaut, aus Hosentaschen geholt, unter Gelächter geschält und in geselliger Runde roh zu Raki verspeist, mit Horta (Wildgemüse) oder frischen Artischocken gekocht.

Was ist dran, an dieser Pflanze? - Wie schaut sie aus, diese ominöse Bohne …?


Inhaltsverzeichnis

Botanische Einordnung:

Sie ist eine einjährige Nutzpflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder Leguminosae), der Schmetterlingsblütengewächse, gehört aber im Gegensatz zur Gartenbohne (Phaseolus), zur Gattung der Wicken (Vicia), deren Name sie auch trägt: Vicia faba

Von der Vicia faba gibt es eingeteilt nach ihrer Körnergröße 3 Typen:

  • Kleinfrüchtig: Vicia faba minor, die kleine Ackerbohne, Feldbohne
  • Mittelfrüchtig: Vicia faba equina, die Pferde-, bzw. Saubohne
  • Großfrüchtig, wie sie sich erst ab dem Mittelalter, besonders im Erfurter Raum, herausgebildet hat: Puffbohne, Lederne Jungs, Große Bohne, Große Ackerbohne bzw. Feldbohne, Dicke Bohne, Bohne – Für den menschlichen Verzehr am besten geeignet.

Ihre Eltern sind unbekannt, es existiert noch eine zartere, dunkle Schwester, die mehr Wärme liebt und auf den Namen „Vicia narbonensis“ hört.

Besonderes: Alle Schmetterlingsblütengewächse nutzen und sammeln in Wurzelknöllchen mit Hilfe der Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft des Bodens.

Aussehen: Die Pflanze wird 60 -110cm hoch, hat einen kahlen, vierkantigen, und je nach Sorte einen standfesten Stängel oder mehrfache Stängel oder gar nieder liegende. Die blaugrünen Blätter sind paarig gefiedert.

Den Blüten entströmt ein angenehmer, süßer Duft! Sie besitzen - für die Schmetterlingsblütler typisch - ungleiche Blütenblätter mit den speziellen Bezeichnungen: Fahne, Flügel, Schiffchen.

Es gibt weiß blühende Varietäten und solche mit weißen Blüten und schwarzem Fleck (diese waren im Altertum ein Symbol des Todes) und rot blühende!

Nicht jede Blüte ist fruchtbar und trägt später eine bis zu 16cm lange Hülse, bzw. Schote, in der weich gepolstert 1 bis 5 – je nach Sorte – grüne, weiße oder seltene schwarze Samenkerne liegen.

Klima- und Bodenansprüche:

Vicia Faba liebt das Kühle, Feuchte! So gedeiht sie in Mittel- und Nordeuropa während des Sommers, im Süden Europas während der Wintermonate.

Durch ihre Ausrüstung mit Knöllchenbakterien nimmt sie mit jedem Boden, auch mit leicht salzigem, vorlieb, solange die Wassergaben, sei es im Boden, aus der Gießkanne, vom Himmel herab oder aus Bewässerungsanlagen, wie wir sie in Kreta beobachtet haben, stimmen! Sie gehört zu jenen Gästen, die ihre Umwelt besser zurücklassen, als sie sie vorgefunden haben: Lässt man ihre Wurzeln im Boden oder gräbt das ganze Kraut unter, wirkt das wie eine Bodendüngung! Schon die alten Römer machten sich das in der Feldbewirtschaftung zu Nutze. Karl der Große griff dieses Wissen in der von ihm propagierten „Dreifelderwirtschaft“ wieder auf.

Saubohnenfeld beim Dorf „Psychro“ auf der Lassithi-Hochebene. Im Vordergrund liegen die Bewässerungsschläuche.
Saubohnenfeld beim Dorf „Psychro“ auf der Lassithi-Hochebene. Im Vordergrund liegen die Bewässerungsschläuche.


Negative Inhaltsstoffe:

  • Der Giftstoff „Phasin“ wird durch Kochen zerstört und gekochte Bohnen dürfen /sollen unbesorgt verspeist werden. – Ja, aber was ist mit denen, die mit Genuss rohe Puffbohnenkerne verspeisen?? Wo diese Gepflogenheit Tradition hat, wissen die Menschen durch Erfahrung über die Höhe des Phasingehalts ihrer bodenständigen Vicia Faba und über den richtigen Zeitpunkt Bescheid. Sie essen sie, wenn die Kerne noch so weich sind, dass man sie mit den Fingern leicht zerdrücken kann!
  • Für viele (in der Literatur werden Zahlen von 100 Millionen aufwärts genannt) Menschen vor allem des Mittelmeerraumes, Afrikas und Asiens, denen durch Vererbung das Enzym „Glucose-6-phosphat-dehydrogenase“ fehlt, ist „Convicin“, das auch in der Ackerbohne Vicia Faba vorkommt, absolut lebensgefährlich. Sobald sie auch nur 1 Dicke Bohne (egal ob gekocht oder roh) essen – oft genügt schon das Einatmen des Blütenstaubes – bricht die bei ihnen latente Bohnenkrankheit „Favismus“ aus. Die Beschwerden treten innerhalb von 2 Tagen auf und reichen von allgemeinem Unwohlsein bis zur tödlichen Hämolyse (Blutzersetzung). Nur eine auf das Enzym „Glucose-6-phosphat-dehydrogenase“ gezielte Blutuntersuchung klärt auf, ob man selbst, die eigenen Eltern (Mutter als stille Trägerin) oder Kinder zur Risikogruppe zählen oder nicht!


Positive Inhaltstoffe:

Hoher Eiweißgehalt (mehr als Erbsen, aber weniger als Sojabohnen), Kohlehydrate (incl. Ballaststoffe), Calcium, Eisen, verschiedene Vitamine… Zur Zeit wird außerdem geforscht, ob sich bei einer Parkinson Erkrankung der Verzehr von ungeschälten Dicken Bohnen möglicherweise positiv auswirkt.

Aufgrund ihres hohen Eiweißgehaltes, ihrer Anpassungsfähigkeit und der großen Erträge auf kleinen Flächen war besonders die Ackerbohne neben Erbsen und Linsen über Jahrtausende von größter Bedeutung für die menschliche Ernährung in Europa und Afrika. Erst die nach der Entdeckung Amerikas von dort eingeführten nahrhaften Kartoffeln und Gartenbohnen (Phaseolus vulgaris, Phaseolus coccineus) - und im 20. Jhd. die Sojabohne - verdrängten sie auf die hinteren Plätze.

Im Jahr 2004 allerdings wurde sie zum „Gemüse des Jahres“ erkoren und entwickelt sich seitdem zu einem regelrechten Retro-Gemüse.

Dass sie nicht nur nahrhaft, sondern bei richtiger Zubereitung durch ihren Eigengeschmack über die Hungerstillung hinaus – nicht nur für Vegetarier - etwas Besonderes ist, dazu möchte die Seite http://www.zfn.at mit weiteren Informationen zur "Dicken Bohne" beitragen!



Geschichte:

Die ältesten Funde von Vicia faba stammen aus einer steinzeitlichen Siedlung bei Nazareth in Israel, wie ja die Ackerbohnen auch im Alten Testament oft erwähnt werden. Ab dem 3. Jahrtausend vor Christus sind sie im Mittelmeerraum und Ägypten nachweisbar, dessen heutiges Nationalgericht „Fuul“ aus – Puffbohnen! – besteht. In der Bronze- und Kupferzeit breiteten sich neben Erbsen, Linsen und Getreide auch die Ackerbohnen weiter aus und waren sowohl bei den Knappen der Hallstadtzeit als auch bei den Pfahlbaubewohnern vom nördlichen Alpenvorland bis zum Balkan zu finden.

Sie waren für die alten Ägyptern, Griechen, Römer, Germanen, Kelten und Slawen nicht nur die Alltagsspeise, sondern wurden für Spiele und als Los für Politiker und Soldaten, für den „Bohnenkönig“ verwendet, waren häufige Opfergabe für die Götter und die Verstorbenen. In dieser archaischen Zeit nahm man an – und das Gerücht hält sich bis heute ;-), dass der Genuss der Bohnen neben der Sättigung bei den Lebenden die Sexualität anrege und den Verstorbenen die Wiederverkörperung erleichtere. Mehr zur Mythologie rund um die Bohne finden Sie hier http://www.frost-burgwedel.de/index.php?seite=detail/phaseolus

Langsam gelangte die Ackerbohne über Süddeutschland bis an die Nordsee, wo sie durch ihre Bodentoleranz und Vorliebe für kühl-feuchtes Wetter als einzige Hülsenfrucht gut gedieh und sich zum Hauptnahrungsmittel entwickelte.

Zukunft:

Da die Puffbohne feuchte Böden bevorzugt und nicht frostempfindlich ist, wird sie weiterhin rund um die Welt in Gebieten angebaut werden, die für andere Bohnen nicht geeignet sind und wird auch in Zukunft ihren Beitrag zur Ernährung leisten.

Immer mehr Feinschmecker und Nostalgiker lernen die Dicke Bohne als kernige Delikatesse schätzen, denn diese archaische Nutzpflanze kann zu köstlichen Gerichten verarbeitet werden.

Am medizinischen Wert der Ernährung mit Puffbohnen (z.B. bei Parkinson) und an weiterer Verbesserung der Sorten (Widerstandsfähigkeit gegen die Bohnenlaus, gegen Pilze, Steigerung des Ertrages) wird geforscht.

Die größte wirtschaftliche Bedeutung der klein- und mittelkörnigen Ackerbohnen liegt allerdings in ihrer Verwendung als Trocken-Tierfuttermittel in entsprechenden Futtermittelmischungen.


Bezugsquellen, Kultur, Pflege, Ernte, Krankheiten

Wie bringe ich diese uralt-neue Kulturpflanze in meinen Garten?
Wie bringe ich diese uralt-neue Kulturpflanze in meinen Garten?

Bezugsquellen für Samen:

Kultur der Vicia faba:

  • Traditionell Mischkultur mit Frühkartoffeln, wobei die Bohnen rund um den Kartoffelacker gelegt werden
  • Weitere Mischkultur ist möglich mit Mangold, Salat
  • Saubohnen eignen sich gut als Vorfrucht vor spät zu pflanzenden Gemüsen, da sie den Boden lockern und ihn mit Stickstoff anreichern.
  • Mit sich selbst und anderen Leguminosen (z.B. Erbsen) sind Saubohnen unverträglich. Man darf sie frühesten nach zwei Jahren wieder auf der gleichen Stelle anbauen.

Der Anbau der Vicia faba ist nicht schwierig!

  • Sollte sie verrotteten Stallmist als Dünger vorfinden, dankt sie dieses Geschenk mit überreichem Fruchtansatz, ansonsten gedeiht sie auch ohne zusätzlichen Dünger.
  • Weil die Samen schon bei Temperaturen ab 4° C keimen, die jungen Pflanzen Frost bis zu -5 Grad aushalten und kühle Witterung den Bohnenlaus-Befall verringert, sollten Puffbohnen im zeitigen Frühjahr in die Erde kommen.
  • Der Reihenabstand der Pflanzen sollte 40cm betragen, in der Reihe liegen die Samen in einem Abstand von 10cm und 5 cm tief. Da nicht jede Bohne keimt, empfiehlt es sich, jeweils zwei in ein Pflanzloch zu legen und später bei Bedarf die schwächere Pflanze wegzunehmen.
  • Pflege: Die jungen Pflanzen werden bei einer Höhe von 20cm angehäufelt. Dicke Bohnen haben einen hohen Wasserbedarf und müssen bei Trockenheit rechtzeitig gegossen werden. da sie sonst die Blüten abwerfen!
  • Die Ernte beginnt 100 Tage nach der Aussaat, wenn die Körner ihre volle Größe erreicht haben, aber noch nicht hart oder mehlig geworden sind. Es wird wie bei den Buschbohnen mehrmals durchgepflückt. – Um länger ernten zu können, sind Folgesaaten empfehlenswert. Außerdem bringt die abgeerntete Pflanze, wenn sie knapp oberhalb der untersten Blattachsel abgekniffen wird, bei geeigneter Witterung und Pflege noch einmal einen Ertrag.


Vorratshaltung:
Frische Puffbohnen bleiben ein paar Tage knackig,aber es ist leicht, sie einzufrieren oder zu trocknen oder zu konvervieren.

Gut durchgetrocknete Bohnen bohnenkäfersicher in Dosen, Schraubgläsern … aufbewahren!

In großen Lebensmittelgeschäften und auch in Türkischen Läden findet man getrocknete Dicke Bohnen, tief gekühlte Dicke Bohnen oder eingelegte (Gläser!).

Schädlinge und Krankheiten:

  1. Die Pflanze wird leicht von der schwarzen Bohnenlaus (Doralis fabae) befallen, früher Anbau hilft etwas. Die Läuse besiedeln mit Vorliebe die weichen Triebspitzen. Ein starker Wasserstrahl verleidet den meisten von ihnen diesen aussichtsreichen Fressplatz. Florfliegen, Marienkäfer, deren Larven und Ohrenschliefer -> Ohrnschliafa -> Ohrwürmer ->Forficula auricularia ;-) werden sich einstellen und Jagd auf ihre Lieblingsspeise „Blattlaus“ machen. Sollten Sie Ameisen bei den Läusen entdeckten, d i e fressen sie leider nicht, sondern verteilen sie zusätzlich auf nicht bewohnte Triebspitzen, denn sie sind für sie kleine Melkkühe! Wenn es ganz arg wird, hilft nur noch ihnen den Fressplatz wegzunehmen, das heißt, die Triebspitzen auszukneifen und nicht auf den Kompost zu werfen. Unverdrossen verzweigt sich darauf hin die Vicia faba und wächst weiter. Veni – vidi – victi!
  2. Manchmal werden die Ackerbohnen von Pilzkrankheiten befallen. Negieren oder die Pflanze mit EM besprühen, was sehr empfehlenswert ist!
  3. Sollten Bohnenkäfer (Bruchinae) die getrocknete Bohnen befallen haben, nicht negieren, sondern den gesamten Bohnen-Vorrat nachhaltig vernichten!


Wie bringe ich diese „Kultbohnen“ auf meinen Teller?

Grundsätzliches zur Zubereitung:

  • Man isst nur die Kerne der Schote. Um 500 g Kerne zu bekommen, benötigt man etwa 2 kg Schoten.
  • Besonders fein sind die frischen Bohnen, wenn man auch noch die sie umschließende, etwas unangenehm ledrige Haut („Lederne Jungs“) mit den Fingern abschält. Sie vorher kurz ins kochende Wasser zu werfen erleichtert die Schälerei. – Man möge sich dabei aber bewusst sein, dass man mit der Haut auch für die Gesundheit wertvolle Stoffe entfernt.
  • Wenn es weder frische noch tiefgekühlte Puffbohnen gibt, verwendet man getrocknete. Diese, bevor sie bei mittlerer Temperatur langsam weich gekocht werden, ungedingt 8 Stunden in reichlich kaltem Wasser einweichen. Die Bohnen müssen dabei von einer Handbreit Wasser bedeckt sein, anschließend abspülen.
  • Einige Kohlenhydrate der Puffbohnen können Blähungen verursachen. Diese werden gemindert, wenn man sie mit Fenchel, Kümmel, Kreuzkümmel, Koriander und Bohnenkraut würzt und zusammen mit Getreideprodukten wie gut gekochtes Vollkorngetreide, Brot, Reis oder Nudeln isst.
  • Weitere Kombinationsmöglichkeiten: Saubohnen vertragen sich gut mit Tomaten, Paprika, Kürbis, Zwiebeln, Karotten, Kartoffeln, Artischocken, Spargel, Kapern, Pilzen, Speck, Fleisch, Fisch.
  • Sie schmecken als Snack, als Vorspeise, Salat, Suppe, Solo-Gemüse oder in Begleitung, Eintopf, Quiche, …. Der Feinschmecker von heute schätzt die schmackhaften "Dicken" in jeglicher Form und unter http://www.zfn.at/wiki/index.php/Spezial:Alle_Seiten gibt es Rezepte von von „archaisch“ über „regional“ bis zur „Nouvelle Cuisine“!


Vorspeisen und Salate

Suppen

Dicke Bohnen als Beilage bzw. Hauptspeise

Eintöpfe

Dicke Bohnen in Kombination mit Teigwaren

Aufläufe

Omeletten

Literaturangabe:
Gespräche
Beobachtungen
http://www.genres.de/leguminosen/ackerboh.htm

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