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Zutaten für 4 P.:
- 2Teelöffel Rapsöl
- 1/2 Knoblauchzehe
- 20g Ingwerknolle
- 600g rote Rhabarber-Stangen
- 1 kleine Kartoffel
- Curry, Salz, Prise Zucker, Chili
- Schwarzer Sesam
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Zubereitung:
- Knoblauch und gut gewaschene, aber ungeschälte Ingwerknolle in Würfelchen schneiden, in Rapsöl kurz bei milder Hitze braten.
- Das untere Ende der Rhabarber-Stangen wegschneiden, mit dem Messer von unten nach oben schälen, in 1 cm dicke, schräge Scheiben schneiden, zu Knoblauch und Ingwer ins Öl geben und kurz mitbraten, bis Saft austritt.
- Geschälte Kartoffel fein reiben, zum Rhabarber geben, mit einem Bratenwender gut darunter mischen und noch ein paar Minuten dünsten. Es sollen nicht alle Rhabarber-Scheiben zerfallen!
- Mit den angegebenen Gewürzen würzen und mit schwarzem Sesam bestreut servieren.
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Bemerkungen:
- Passt als würzig-saure, cremige Beilage zu allen pikanten Gerichten, z.B. zu Gegrilltem, zu jeder Art von Laibchen ! – Kann auch schon Mal Sauerkraut ersetzen.
- Schmeckt auch kalt köstlich und hält sich verschlossen in einem Glas im Kühlschrank einige Tage.
- Rhabarber soll wegen der mit seiner Reife zunehmenden Oaxalsäure nur von April bis Johanni (= 24. Juni, bei weiterem Interesse http://de.wikipedia.org/wiki/Johannistag) geerntet und nur geschält und gekocht gegessen werden! Durch das Kochen wird nämlich ein Teil der Oxalsäure zerstört.
- Rhabarber mit roten Stängeln enthält weniger Säure als grün-stängeliger.
- Am feinsten schmeckt durch und durch roter Rhabarber!
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