Stockbrot
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| Das Stockbrot
wird über der Feuersglut gebacken und vermittelt so einen "Hauch von Backofen und Abenteuer"! |
Zutaten:
- Eine schöne Feuersglut ...
- Zeigefingerdicke, saubere, an einem Ende geschälte Stöcke eines Laubbaumes wie Weide, Esche oder Haselnuss
- Besonders schmackhafte Teigkugel aus Palmbrezelteig, die während der umtriebigen gemeinsamen Vorbereitungen der obigen "Zutaten" in einer Schüssel zugedeckt ruht - oder ein einfacher Germteig / Hefeteig (Hefe in Milch auflösen und mit den restlichen Zutaten verkneten):
- 250ml zimmerwarme Buttermilch
- 40g frische Germ / Hefe oder 2 Sackerl Trockenhefe
- 1 Teelöffel Zucker
- 100g Roggenmehl
- 400g Weizenmehl (in Österreich: Type W700, in Dtld. Type 550)
- 2 Esslöffel Olivenöl
- 2 Teelöffel Salz
- Etwas Speiseöl für die Hände
Zubereitung:
- Jede/r bekommt ein hühnereigroßes Teigstück und einen Tropfen Speiseöl auf die Hand mit dem Auftrag, daraus zwischen den Händen einen ca. 1cm dicken Strang zu rollen,
- ihn mit dem dickeren Ende beginnend um das geschälte Stockende zu wickeln, dabei zwischen den einzelnen Windungen zwei Zentimeter Abstand lassen, Teig etwas andrücken.
- Endlich darf das Stockbrot im Abstand von 15 cm über die Glut gehalten werden und es heißt: "Den Stock über der Glut langsam drehen, drehen, drehen, ... damit der Teig nicht verbrennt!"
- Das dauert eine Ewigkeit! - Naja, objektiv gesehen sind es 10 – 15 Minuten, bis der Teig hellbraun und knusprig gebacken ist!
Variationen:
- Stockbrot mit Halloumikäse (=türkischer Grillkäse, der nicht in die Glut tropft): Der Teigstrang wird mit Halloumistreifen verzwirbelt und dann um den Stock gewickelt ...
- Stockbrot mit Speck: Wie die 1. Variation, aber halt Speckstreifen!
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Tipp: Das Stockbrot in der Gruppe über der Glut des Osterfeuers bzw. Sonnwendfeuers zubereiten! |

