Yogi-Gewürztee

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Dieser indische Bergtee wärmt und stärkt Körper und Geist, er beruhigt die Nerven, reinigt von Schlacken und verbessert die Verdauung. Er ist ein wunderbarer Wintertee, der Wärme speichert, den müden Geist belebt und Erkältungen abwehrt!

Zutaten:

Da lacht die Yogi-Nase!
Da lacht die Yogi-Nase!
  • 10 Gewürznelken
  • 10 grüne Kardamonkapseln, zerbrochen
  • 10 Körner schwarzer Pfeffer
  • 4 Teelöffel zerkleinerter Ingwer mit Schale
  • 2 Teelöffel Fenchelsamen
  • 1 Zimtstange, zerbrochen, ehemals 10cm lang
  • 1/2 TL - 1 TL Süßholzwurzel
  • 1l Wasser
  • 0,1l Milch (Kann auch mehr sein, aber nicht mehr als Wasser.)
  • Honig oder Agavendicksaft zum Süßen


Zubereitung:

  1. Die Gewürze mit dem kalten Wasser in einen Kochtopf geben, zum Kochen bringen und zugedeckt(!) 23 Minuten lang sanft köcheln (Wenn man/frau die Gewürze vor dem Kochen in einem Mörser zerkleinert, verkürzt sich die Kochzeit proportional zur Größe des Kochgutes;)
  2. Tee in eine Kanne abseihen.
  3. Ein wenig abkühlen lassen.
  4. Nach Belieben mit Honig oder Agavendicksaft süßen.
  5. Milch erhitzen, dabei mit einem Schneebeserl (Nicht mit dem von vor der Haustüre ;-)), aufschäumen.
  6. Dem Gewürztee hinzufügen.
  7. Genießen ...
  • Variante:

Aus dem sogenannten Yogi-Tee wird ein noch belebender Gewürz-Chai, indem man/frau vor Kochende Schwarztee in individueller Menge 4 Minuten lang mitziehen lässt.


Bemerkung:

Für diesen Tee ist die Qualität der Gewürze ausschlaggebend. In den "Dritte-Welt-Läden", die ja treffender als "Eine-Welt-Läden" bezeichnet werden, findet man/frau einheimische und ausländische Gewürze von hervorragendem Aroma! Die für den Yogi-Tee benötigten Zimtstangen z.B. sind so fein, dass man/frau sie mit den Fingern leicht zerkleinern kann, von dem traumhaften Aroma ganz zu schweigen!

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